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7. Wie geht es weiter? Bereiten Sie sich gut auf Ihr Fitnessprogramm vor und seien Sie lieber zu vorsichtig als zu forsch. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt durchchecken und halten Sie sich an einen Fitnesstrainer oder an die entsprechende Literatur - allein diese einfachen Regeln bieten schon eine gute Voraussetzung, um Ihre Bemühungen zum Erfolg zu führen. Zerrungen, Verstauchungen & Co. werden Sie dann hoffentlich nur vom Hörensagen kennen. Auch wenn Sie schon längere Zeit regelmäßig trainieren, ist es sinnvoll, hin und wieder an ein paar Übungsstunden teilzunehmen. Sie erhalten dadurch die Möglichkeit, Ihr Fitnessprogramm zu optimieren und einige Übungen durch neue und effektivere zu ersetzten. Vergewissern Sie sich aber vorher, dass Ihr Trainer tatsächlich die entsprechenden Qualifikationen besitzt. Für den Fall, dass in Ihrer Umgebung keine Übungsstunden oder Kurse angeboten werden und Sie deshalb alleine Ihr Programm zusammenstellen müssen, sollten Sie darauf achten, nur aktuelle Literatur oder Videolehrgänge zu Rate zu ziehen. Manche Übung, z.B. für isometrisches Krafttraining, die vor 10 oder 20 Jahren empfohlen wurde, gilt heutzutage als riskant. Es existieren eine Menge Sportvereine, Fitnessstudios oder auch Programme, an denen sich Krankenkassen und niedergelassene Ärzte beteiligen, die Ihnen beim Aufstellen und Weiterführen Ihres Fitnessprogramms helfend und beratend zur Seite stehen. Nehmen Sie diese Hilfe und die Erfahrung anderer in Anspruch, Ihr Training wird dadurch effektiver und sicherer! Wer schon im Ruhestand ist, hat endlich Zeit, sich in Form zu bringen, diejenigen, die noch arbeiten, sollten sich die Zeit nehmen. Als grobe Regel für Dauer und Häufigkeit Ihres Trainings können folgende Zahlen dienen: Krafttraining dreimal in der Woche für 20 Minuten unter professioneller Anleitung, Dehnungsübungen täglich 10 Minuten, Ausdauertraining 30 bis 60 Minuten dreimal in der Woche.
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